Nach altem Brauch verstummen die Glocken in der katholischen Kirche zwischen Gründonnerstag und der Osternacht. Man sagt, sie fliegen über die Kartage nach Rom. Aus diesem Grund ersetzen die Ministranten die Glocken und ziehen mit Ratschen durch das Dorf. Sie beginnen früh am Morgen um den Tag zu beginnen, zur Mittagszeit, um an die Todesstunde zu erinnern und den Abend anzukündigen. Wir sind stolz auf so eine große Gruppe Ministranten, dieses Jahr waren es 32 an der Zahl, welche diese alte Tradition des Dorfes aufrechterhalten. Sie wurden von den diesjährigen Kommunionkindern unterstützt.
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