<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 04:38:44 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 22 Apr 2026 04:38:44 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-aub-gelchsheim/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-71722</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2026 18:16:54 +0200</pubDate><title>Herzliche Einladung zum Zeltlager 2026 der PG Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/herzliche-einladung-zum-zeltlager-2026-der-pg-aub-gelchsheim/</link><description>wer liebt Zeltlager ?</description><content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Wer: alle Kinder der 1. - 6. Klasse<br /><br />Wann: 03. bis 07. August 2026<br /><br />Wo: Zeltplatz in Haslach, Dürrwangen<br /><br />Kosten: 90,-- € (für das 2. Kind einer Familie 85,-- €)<br /><br />Ansprechpersonen bei Fragen vorab:<br /><br />Gregor Geißendörfer und<br />Helena Adam (0173-9828698 oder helena.adam312@gmail.com)<br /><br /><a href="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Ochsenfurt/Einladung.pdf">Einladung</a>, <a href="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Ochsenfurt/Anmeldung.pdf">Anmeldung</a>, <a href="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Ochsenfurt/Datenschutz.pdf">Datenschutz</a> zum Download.</strong></h3>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67556</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 17:20:32 +0200</pubDate><title>Zeltlager 2025 der PG Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/zeltlager-2025-der-pg-aub-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66981</guid><pubDate>Fri, 01 Aug 2025 17:28:06 +0200</pubDate><title>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/das-wesentliche-auf-den-blick-nicht-zu-verlieren/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><strong>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</strong></p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Ihr Pfarrer Francois Tiando</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66722</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 18:30:00 +0200</pubDate><title>Abendliche Wanderung auf dem Jakobusweg</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/abendliche-wanderung-auf-dem-jakobusweg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Abendliche Wanderung auf dem Jakobusweg<br />„ Gott ist kein Haus. Gott ist ein Weg.“ (aus Indien)</p><p><br />Am Donnerstag, den 24. Juli, dem Vorabend des Festtags des Hl. Jakobus, findet wieder eine besinnliche Abendwanderung auf einem Teilstück des Fränkischen Jakobusweges statt.<br />In diesem Jahr ist der Start um 18.30 am Spitalmuseum in Aub. Von dort geht es durch das Gollachtal nach Hemmersheim und weiter nach Pfahlenheim.<br />Unterwegs gibt es einige Stationen. diemit Impulsen, Liedern und Gebeten gestaltet werden.</p><p>Anmeldung bitte bis Dienstag, 22. Juli bei Burkard Fleckenstein: 09335/ 1778.</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66472</guid><pubDate>Sun, 06 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate><title>Kommunionausflug der PG Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/kommunionausflug-der-pg-aub-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Heute machten sich die 15 Kommionkunder aus Aub, Baldersheim, Gelchsheim und Oellingen auf den Weg nach Würzburg. Der Bischof hatte anlässlich der Kilianiwoche zum Wallfahrtstag der Kommunionkinder eingeladen. Mit dem Zug und der Strassenbahn ging es in Richtung Dom. Zuvor machten wir noch ein Halt am Deportationsdenkmal und suchten den &quot;Zwilling&quot; des Auber Erinnerungs-Koffers. Im Anschluss durften wir mit über 1000 anderen Kindern einen tollen Gottesdienst feiern. Danach bekamen wir Brezeln und Limonade spendiert, bevor es zur Domralley ging. Wir kennen uns jetzt aus mit Kilian und seinem Leben, wissen wo die Reliquien aufbewahrt werden, und wer der erste Bischof von Würzburg war. Zurück ging es wieder mit dem Zug und einer Einkehr in einer Eisdiele.<br />Ein richtig toller Tag, und schulfrei gab es obendrein</p><p>(Karina Neeser für die PG Aub-Gelchsheim)</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66473</guid><pubDate>Sat, 05 Jul 2025 19:00:00 +0200</pubDate><title>Baldersheim - Pfarrkirche St. Georg: Neue Ministrantin eingeführt</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/baldersheim-pfarrkirche-st-georg-neue-ministrantin-eingefuehrt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ministranteneinführung von Jana Körner</p><p>Am Samstag, den 5. Juli 2025, wurde Jana Körner feierlich als neue Ministrantin in die Gemeinschaft der Messdiener eingeführt. Die Einführung fand im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Georg statt.</p><p>Zelebrant der Heiligen Messe war Pfarrer François Tiando und hieß Jana herzlich in ihrem neuen Amt willkommen. Mit sichtlicher Freude und voller Motivation trat Jana ihren Dienst an und wurde von der Gemeinde mit Applaus und Segenswünschen empfangen.</p><p>Wir freuen uns sehr über ihre Bereitschaft, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen, und wünschen ihr für ihren Weg als Ministrantin Gottes reichen Segen.</p><p>(Christina Geißendörfer für die PG Aub-Gelchsheim)</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66307</guid><pubDate>Sun, 29 Jun 2025 10:15:00 +0200</pubDate><title>Frischer Wind am Altar: Neue Ministranten für Aub</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/frischer-wind-am-altar-neue-ministranten-fuer-aub/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfarrgemeinde Aub freut sich über vier neue Ministranten. &nbsp;</p><p>Wir wünschen Maria Pfeufer, Luis Weber (beide im Bild), Hannes Stüber, und Franz Neeser viel Freude an Ihrem Dienst für die Gemeinde.</p><p><em>Stefanie Grimm (für die Pfarrgemeinde Aub)</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66198</guid><pubDate>Sun, 22 Jun 2025 10:30:00 +0200</pubDate><title>Ökumenischer Festgottesdienst zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/oekumenischer-festgottesdienst-zum-150-jaehrigen-jubilaeum-der-freiwilligen-feuerwehr-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ökumenischer Festgottesdienst zum 150-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Baldersheim</strong></p><p>Am Sonntag, den 22. Juni 2025, fand um 10:30 Uhr im Festzelt am Baldersheimer Sportplatz ein ökumenischer Festgottesdienst anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Baldersheim statt. Bei strahlendem Sonnenschein und herrlichem Sommerwetter war das Festzelt sehr gut gefüllt.</p><p>Die feierliche Liturgie wurde gemeinsam von Gemeindereferentin Sabine Ernst und Pastorin Elke Gerschütz gestaltet. In ihrer Predigt würdigten sie das langjährige Engagement der Feuerwehrmänner, die sich seit eineinhalb Jahrhunderten dem Motto „Löschen – Bergen – Retten – Schützen“ verpflichtet fühlen.</p><p>Die Fürbitten wurden von Mitgliedern der Feuerwehren vorgetragen und griffen die verschiedenen Aspekte des Feuerwehrdienstes auf – von der Kameradschaft über die Einsatzbereitschaft bis hin zum Schutz der Mitmenschen.</p><p>Musikalisch wurde der Gottesdienst feierlich umrahmt von der historischen Trachten- und Stadtkapelle Aub, die mit traditionellen Klängen zur festlichen Stimmung beitrug.</p><p>Der Festgottesdienst bildete den würdigen Rahmen für die Jubiläumsfeierlichkeiten und zeigte eindrucksvoll, wie sehr das Wirken der Feuerwehr in der Gemeinde geschätzt wird.</p><p><em>Christina Geißendörfer (PG Aub-Gelchsheim)</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66185</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 19:00:00 +0200</pubDate><title>Fronleichnamsmesse in Burgerroth</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/fronleichnamsmesse-in-burgerroth/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fronleichnamsmesse in Burgerroth</p><p>Am Fronleichnamstag versammelten sich Gläubige aus Burgerroth und Umgebung zu einer festlichen Messe unter freiem Himmel. Obwohl in diesem Jahr auf die traditionelle Fronleichnamsprozession verzichtet wurde, erlebten die Teilnehmenden eine besonders stimmungsvolle und würdevoll gestaltete Eucharistiefeier.</p><p>Zelebrant der Messe war Kaplan Manohar Putti, der die Gläubigen mit einer herzlichen Predigt und seiner besonnenen Art durch die Liturgie führte. Der Platz, auf der die Feier stattfand, war liebevoll geschmückt, und das schöne Wetter trug zusätzlich zur feierlichen Atmosphäre bei.</p><p>Für die musikalische Umrahmung sorgte die Blaskapelle, die mit feierlichen Klängen den festlichen Charakter der Messe unterstrich und für besondere Gänsehautmomente sorgte. Gläubige aller Altersgruppen nahmen teil und genossen die besondere Stimmung, die an diesem Tag in Burgerroth spürbar war.</p><p>Trotz des Verzichts auf die Prozession war es ein gelungenes Fronleichnamsfest, das zeigte, wie Gemeinschaft und gelebter Glaube auch in angepasster Form in der Natur einen besonderen Ausdruck finden können.</p><p><em>Christina Geißendörfer (PG Aub-Gelchsheim)</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66197</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 19:00:00 +0200</pubDate><title>Neuer Ministrant Pfarrgemeinde Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/neuer-ministrant-pfarrgemeinde-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Ministrant Pfarrgemeinde Gelchsheim</strong></p><p><br />In der &nbsp;Vorabendmesse am 21.6.25 hat Anton Reuß seinen Dienst als Ministrant begonnen. &nbsp;&quot;Ohne Ministranten wäre der Gottesdienst nur halb so schön&quot; meinte Kaplan Manohar Putti in seiner Begrüßungsrede. Er wünschte Anton viel Freude, Neugier, Mut und Gottes reichen Segen auf seinem Weg als Ministrant. Zusammen mit seinen Geschwistern Jonas und Luisa und den Ministranten Karharina Deppisch, Mona und Felix Scheder brachte Anton seinen ersten &quot;Dienst am Altar&quot; mit Bravour hinter sich.</p><p><br /><em>Karina Hoos für die Pfarrgemeinde Gelchsheim</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66184</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>Fronleichnam in Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/fronleichnam-in-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Fronleichnam in Gelchsheim</p><p>Bei strahlendem Sonnenschein feierten wir heute das Fronleichnamsfest mit &nbsp;Pater Manohar. Parallel zum festlichen Gottesdienst fand die Kinderkirche im Freien statt.<br />Die anschließende Prozession&nbsp;<br />wurde von der Musikkapelle Gelchsheim und den örtlichen Vereinen begleitet. Viele Gläubige nahmen teil und freuten sich über die &nbsp;Kinder, die fleißig Blumen streuten.</p><p>Der Obst- und Gartenbauverein gestaltete einen Blumenteppich mit dem Motto der diesjährigen Kommunion „Unterwegs mit Jesus“ und dem Kompass als Motiv. Das Gemeindeteam legte einen zweiten Blumenteppich mit dem Logo des Heiligen Jahres 2025.<br />Auch die Kinderkirche gestaltete einen Teppich mit selbstgebastelten Fischen.&nbsp;</p><p>Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66077</guid><pubDate>Sun, 15 Jun 2025 10:29:51 +0200</pubDate><title>Fronleichnamsprozession in Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/fronleichnamsprozession-in-baldersheim-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Heute fand in Baldersheim die traditionelle Fronleichnamsprozession statt, die in diesem Jahr von Kaplan Manohar Putti zelebriert wurde. Trotz zunächst wechselhafter Wetterverhältnisse zeigte sich das Wetter passend zur Prozession von seiner besten Seite: Pünktlich zum Start ließ der Regen nach, und die Sonne kam hervor – ein Moment, der von vielen als besonderes Zeichen empfunden wurde.</p><p>Wie es in Baldersheim Tradition ist, führten liebevoll gestaltete Blumenteppiche und festlich geschmückte Altäre den Weg durch den Ort. Die Prozession war geprägt von Andacht, Musik und einer tiefen Verbundenheit der Gemeinde. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten, die zum Gelingen dieses festlichen Tages beigetragen haben – insbesondere auch den Musikern, die mit ihren Klängen eine feierliche Atmosphäre schufen.</p><p>Im Anschluss an die Prozession versammelten sich zahlreiche Teilnehmer zu gemütlichen Gesprächen auf dem Kirchplatz. Bei strahlendem Sonnenschein bot sich die Gelegenheit, das Beisammensein in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.</p><p>Die Fronleichnamsprozession in Baldersheim war auch in diesem Jahr ein Zeichen lebendigen Glaubens und gelebter Gemeinschaft.</p><p><em>Christina Geißendörfer (PG Aub-Gelchsheim)</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66010</guid><pubDate>Mon, 09 Jun 2025 09:58:00 +0200</pubDate><title>Das Kunigundenfest - gelebte Tradition an einem besonderen Ort</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/das-kunigundenfest-gelebte-tradition-an-einem-besonderen-ort/</link><description>Das Kunigundenfest ist ein traditionelles und bedeutendes Fest, das jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzieht. Viele umliegende Gemeinden pilgern zu diesem besonderen Anlass an den festlichen Ort, um gemeinsam Glauben, Gemeinschaft und Brauchtum zu erleben.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Kunigundenfest am Pfingstmontag, den 9. Juni 2025</p><p>Das Kunigundenfest ist ein traditionelles und bedeutendes Fest, das jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher an Pfingstmontag anzieht. Viele umliegenden Gemeinden pilgern zu diesem besonderen Anlass an den festlichen Ort, um gemeinsam Glauben, Gemeinschaft und Brauchtum zu erleben.</p><p>Auch in diesem Jahr wurde eine feierliche Messe zelebriert. Die Zelebranten Pater Silvester und Pfarrer Tiando führten die Gottesdienstgemeinde durch die Liturgie. Musikalisch wurde die Messe feierlich umrahmt von den Buchemer Musikanten, die mit ihren Klängen zur festlichen Atmosphäre beitrugen.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst sorgte das Gemeindeteam Buch für das leibliche Wohl und versorgte die Besucher mit frisch gegrillten Bratwürsten und herzhaften Knackern. Für die süße Verpflegung sorgte der Elternbeirat der Grundschule Aub mit einer vielfältigen Auswahl an selbstgebackenen Kuchen und frisch gebrühtem Kaffee.</p><p>Ein besonderes Zeichen setzte das Gemeindeteam Buch mit dem Pflanzen einer neuen Linde – ein Symbol für das Weitergehen, das Wachsen und den Zusammenhalt der Gemeinden.</p><p>Das Kunigundenfest war auch in diesem Jahr sehr gut besucht. Es bot Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein, zum Austausch und zum Innehalten – an einem Ort, der für viele Menschen eine besondere Bedeutung hat.</p><p><em>Christina Geißendörfer (PG Aub-Gelchsheim)</em></p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65841</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 15:33:20 +0200</pubDate><title>Ministrantenprobe in Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/ministrantenprobe-in-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 31.05.25 trafen sich unsere Ministrantinnen und Ministranten in der Pfarrkirche St. Georg in Baldersheim, um sich gemeinsam auf die bevorstehenden Gottesdienste vorzubereiten. Unter der Leitung von Gemeindereferentin Sabine Ernst wurde der gesamte Ablauf durchgesprochen und praktisch eingeübt. Vom Einzug über die liturgischen Dienste am Altar bis hin zum Auszug. Dabei standen nicht nur das richtige Verhalten und die Ablaufe im Vordergrund, sondern auch Teamgeist, Aufmerksamkeit und gegenseitige Unterstützung.</p><p>Besonders erfreulich: Auch unsere neue Ministrantin Jana Körner war mit dabei und wurde herzlich aufgenommen. Mit viel Geduld und Unterstützung konnte sie erste Erfahrungen im liturgischen Dienst sammeln.</p><p>Alle zeigten großes Engagement, sodass die Probe reibungslos verlief und für alle Beteiligten lehrreich war. Ein herzlicher Dank geht an alle Kinder, Jugendlichen und Sabine Ernst, die diese Probe möglich gemacht haben. Wir freuen uns auf weitere festliche und gelungene Gottesdienste und darauf, die Freude am Ministrantendienst auch weiterhin gemeinsam zu leben.</p><p>Christina Geißendörfer</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65525</guid><pubDate>Wed, 14 May 2025 11:03:00 +0200</pubDate><title>Dankeschön!</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/dankeschoen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 15 Jahren als Diakon im Hauptberuf hier im TauberGau möchte ich mich nun in den Ruhestand verabschieden. Es ist mir eine große Ehre und Freude hier als Diakon und Freund gelacht, gefeiert, getröstet, gepredigt, diskutiert, geweint, gerungen, Neues auf die Beine gestellt und gelebt zu haben! Diese Zeit war für mich nicht nur wunderbar, sondern auch sehr erfüllend und ich bin zutiefst dankbar dafür.</p><p>Danke für Eure Freundschaft, Eure Offenheit, Eure Ehrlichkeit, dafür, dass Ihr mich in eure Gemeinschaft aufgenommen habt, Eure Geduld mit mir, Eure Herzlichkeit und das Vertrauen, das Ihr mir von Anfang an geschenkt habt! Ihr seid mir richtig ans Herz gewachsen! Seht mir bitte nach, wenn sich jemand verletzt, zu wenig wahrgenommen oder in irgendeiner Weise nicht gut behandelt gefühlt hat. Das war nie meine Absicht!</p><p>Alles Gute!</p><p><em>Ihr Diakon Winfried Langlouis</em></p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65524</guid><pubDate>Sun, 11 May 2025 11:02:00 +0200</pubDate><title>Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr - Gottesdienst mit der FFW Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/gott-zur-ehr-dem-naechsten-zur-wehr-gottesdienst-mit-der-ffw-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 10.05.25 feierte die Freiwillige Feuerwehr Baldersheim einen besonderen Gottesdienst zu Ehren ihres Schutzpatrons, dem Heiligen Florian. Die Mitgestaltung des Gottesdienstes durch die Feuerwehrkameraden verlieh der Feier eine persönliche und eindrucksvolle Note.<br />Besonders die gelungene Predigt, die von zwei Feuerwehrkameraden gehalten wurde, bleibt den Gottesdienstbesuchern sicher in Erinnerung. In ihren Worten stellten sie die Bedeutung von Nächstenliebe, Mut und Zusammenhalt in den Mittelpunkt – Werte, die nicht nur im Einsatzalltag der Feuerwehr, sondern auch im christlichen Glauben eine zentrale Rolle spielen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen, Herausforderungen und der Kameradschaft, die sie verbindet, und zogen dabei Parallelen zum Leben und Wirken des Heiligen Florian.</p><p>Zelebrant des Gottesdienstes war Pfarrer Francois Tiando, der die Anliegen der Feuerwehr in seine Gebete einschloss und den Segen für ihre wichtige Arbeit spendete. Die Anwesenheit zahlreicher Gemeindemitglieder unterstrich die enge Verbundenheit zwischen der Feuerwehr und der Bevölkerung Baldersheims.<br />Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst fand in Michels Musikantenscheune ein Festkommers statt. In gemütlicher Atmosphäre fanden sich Feuerwehrleute, Ehrengäste und Unterstützer zusammen, um den Tag ausklingen zu lassen. Bei Speis und Trank bot sich die Gelegenheit zum Austausch, zur Pflege der Kameradschaft und zum geselligen Beisammensein.</p><p>Musikalisch wurde der Abend auf wunderbare Weise von den Baldersheimer Musikanten umrahmt, die mit ihren Klängen für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Ein besonderes Highlight des Festkommers war der Auftritt der Kindergarde Narrhutia, die mit einem entzückenden Feuerwehrtanz die Gäste begeisterten und für fröhliche Momente sorgten.</p><p>Der Festkommers in der Musikantenscheune bildete den Auftakt zu den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Baldersheim, die ihr Jubiläum vom 18.06.25-23.06.25 im Rahmen eines großen Jubiläumsfestes am Sportplatz in Baldersheim feiert.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65523</guid><pubDate>Tue, 06 May 2025 11:00:00 +0200</pubDate><title>Maiandacht in Baldersheim mit den Veeh Harfen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/maiandacht-in-baldersheim-mit-den-veeh-harfen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, 06.05.25 fand in der Pfarrkirche St. Georg in Baldersheim eine besonders stimmungsvolle Maiandacht statt. Die Feier, die traditionell dem Gedenken an die Gottesmutter Maria gewidmet ist, wurde in diesem Jahr wieder durch die zauberhaften Klänge der Veeh Harfen auf eine einzigartige Weise bereichert.</p><p>Die Andacht selbst wurde von Nicole Lörner und Christina Geißendörfer, Mitglieder des Gemeindeteams Baldersheim, feierlich gestaltet. Die Worte über die Bedeutung Mariens im christlichen Glauben und ihre Rolle als Vorbild im Glauben fanden bei den zahlreichen Gottesdienstbesuchern sichtlich Anklang. Die Lesungen und Gebete wurden durch die himmlischen Klänge der Harfen auf eine besondere Weise untermalt. Die Musik schien die spirituelle Atmosphäre zu intensivieren und trug die Gedanken und Gebete der Gläubigen auf sanften Wellen empor.</p><p>Ein besonders berührender Moment der Andacht war die Gelegenheit für die Kirchenbesucher, sich eine Blume vom reich geschmückten Marienaltar zu nehmen. Diese symbolische Handlung, die während der Maiandacht stattfand, lud dazu ein, die Verbundenheit mit Maria auf persönliche Weise auszudrücken und ein kleines Zeichen der Andacht mit nach Hause zu nehmen.</p><p>Am Ende der Andacht sprach Christina Geißendörfer ihren herzlichen Dank an die zahlreichen Kirchenbesucher aus und betonte die Freude darüber, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt waren. Die spürbare Dankbarkeit unter den Besuchern bestätigte die gelungene Verbindung von traditioneller Andachtsform und der musikalischen Begleitung. Die Maiandacht in Baldersheim mit den Veeh Harfen wird sicherlich noch lange in der Erinnerung der Anwesenden nachklingen und als ein Moment der Besinnung und spirituellen Erbauung in der geschäftigen Zeit des Frühlings in Erinnerung bleiben.</p><p><em>Euer Gemeindeteam Baldersheim</em></p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65522</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:59:00 +0200</pubDate><title>Erste Heilige Kommunion in der PG Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/erste-heilige-kommunion-in-der-pg-aub-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 27.04.25 erlebte die Pfarreiengemeinschaft Aub-Gelchsheim einen festlichen Tag der Ersten Heiligen Kommunion. Unter dem Leitwort „Unterwegs mit Jesus“ empfingen zahlreiche Kinder aus den verschiedenen Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Eucharistie.</p><p>Der feierliche Gottesdienst wurde von Kaplan Putti zelebriert. Die Kirche war festlich geschmückt und die Aufregung und Freude der Kommunionkinder und ihrer Familien war spürbar. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes trug zur feierlichen Atmosphäre bei und berührte die Herzen der Anwesenden.</p><p>Im Anschluss an den Gottesdienst versammelten sich die Kommunionkinder, ihre Familien und die Gemeinde vor der Kirche. Dort erwartete sie ein besonderes Geschenk: die Historische Trachten- und Stadtkapelle Aub spielte ein fröhliches Musikständchen. Die Kinderaugen leuchteten, als die traditionellen Klänge düber den Kirchplatz hallten und zum Verweilen einluden. Es war ein schöner Moment der Gemeinschaft und der Freude, der den besonderen Tag für die Kommunionkinder noch unvergesslicher machte.</p><p>Die Feier der Ersten Heiligen Kommunion in der Pfarreiengemeinschaft Aub-Gelchsheim unter dem Motto „Unterwegs mit Jesus“, zelebriert von Kaplan Putti und mit dem musikalischen Gruß der Historischen Trachten- und Stadtkapelle Aub, war ein gelungenes Fest des Glaubens und der Gemeinschaft. Sie stärkte das Band zwischen den Gemeinden und schenkte den Kommunionkindern einen unvergesslichen Tag auf ihrem weiteren Lebensweg mit Jesus.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65520</guid><pubDate>Wed, 30 Apr 2025 10:58:00 +0200</pubDate><title>Markusprozession in Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/markusprozession-in-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.04.25 fand in Baldersheim eine traditionelle Markusprozession statt, die von Pater Silvester zelebriert und musikalisch stimmungsvoll von den Baldersheimer Musikanten umrahmt wurde. Diese Prozession ist ein Ausdruck des gemeinschaftlichen Gebets und des Vertrauens auf Gottes Hilfe und Segen, insbesondere für eine gute Ernte und das Wohlergehen der Gemeinde.</p><p>Die Gläubigen versammelten sich um 19 Uhr vor der Pfarrkirche St. Georg, um gemeinsam den Weg zur Laurentiuskapelle anzutreten. Angeführt von dem Kreuz und den Fahnen der Kirchengemeinde, zog die Prozession betend und singend durch Baldersheim. Die Baldersheimer Musikanten begleiteten den Zug mit ihren einfühlsamen Melodien und trugen so maßgeblich zur feierlichen und besinnlichen Atmosphäre bei.</p><p>Nach einer Andacht und Gebeten in der Laurentiuskapelle setzte sich die Prozession in Richtung der Pfarrkirche St. Georg in Bewegung. Die Musik der Baldersheimer Musikanten hallte durch die Straßen und verband die Teilnehmer im gemeinsamen Glauben.</p><p>In der Pfarrkirche St. Georg fand der feierliche Abschluss der Markusprozession statt. Pater Silvester zelebrierte ein Gebet für die Anliegen der Gemeinde, für eine reiche Ernte und für den Schutz vor Unheil. Die Fürbitten wurden von den Gläubigen mitgetragen und verstärkten das Gefühl der Zusammengehörigkeit.</p><p>Die Markusprozession in Baldersheim, begleitet von den Klängen der Baldersheimer Musikanten und geleitet von Pater Silvester, war ein bewegendes Zeugnis des Glaubens und der tief verwurzelten Traditionen der Gemeinde. Sie bot den Teilnehmern die Möglichkeit, ihre Sorgen und Hoffnungen vor Gott zu tragen und gemeinsam um seinen Segen zu bitten. Die harmonische Verbindung von Gebet, Gesang und Musik machte diese Prozession zu einem besonderen spirituellen Erlebnis für alle Anwesenden.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65519</guid><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 10:57:00 +0200</pubDate><title>Patrozinium St. Georg in Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/patrozinium-st-georg-in-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Patrozinium des Heiligen Georg ist ein jährlich wiederkehrender Höhepunkt im Leben der katholischen Kirchengemeinde St. Georg in Baldersheim. An diesem Gedenktag, der traditionell um den 23. April gefeiert wird, ehrt die Gemeinde ihren Schutzpatron, den heiligen Georg, einen Märtyrer des frühen Christentums. Der Heilige Georg, bekannt für seine Tapferkeit und seinen legendären Kampf gegen den Drachen, steht symbolisch für den Sieg des Guten über das Böse und ist ein wichtiges Vorbild im christlichen Glauben.<br />Die Feierlichkeiten in Baldersheim umfassen einen festlichen Gottesdienst. Dieser zieht zahlreiche Gläubige aus Baldersheim und den umliegenden Gemeinden an. Im Anschluss an die kirchliche Zeremonie pflegt die Gemeinde oft das gesellige Beisammensein auf dem Kirchplatz, das die Gemeinschaft stärkt und Raum für Begegnungen bietet. Diese Traditionen sind tief verwurzelt und prägen das Gemeindeleben in Baldersheim maßgeblich.</p><p>Im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten zum Patrozinium St. Georg teilte Pater Silvester eine interessante Begebenheit aus seiner Heimat Kerala in Indien. Er berichtete, dass es in seiner Gemeinde einen ungewöhnlichen Brauch gab. Gläubige brachten lebende Hühner zum Gottesdienst mit. Nach der feierlichen Zeremonie wurden diese Hühner dann versteigert.<br />Diese Erzählung von Pater Silvester verdeutlicht die vielfältigen und oft überraschenden Formen, in denen religiöse Traditionen und lokale Gegebenheiten weltweit miteinander verschmelzen können. Während in Baldersheim die spirituelle Ehrerbietung und das Gemeinschaftserlebnis im Vordergrund des Patroziniums stehen, zeigt der Brauch in Kerala eine einzigartige Verbindung von religiöser Andacht und praktischem Nutzen für die Gemeinde.<br />Das Patrozinium St. Georg in Baldersheim bleibt somit ein wichtiger Tag der Besinnung und der Gemeinschaft, der die Verbundenheit der Gläubigen untereinander und mit ihrem Schutzpatron stärkt. Die Anekdote von Pater Silvester erweitert den Blickwinkel und erinnert daran, wie vielfältig und lebendig religiöse Bräuche in verschiedenen Kulturen gelebt werden können.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65517</guid><pubDate>Sat, 19 Apr 2025 10:56:00 +0200</pubDate><title>Vom Dunkel zum Licht: Die bewegende Osternacht in Baldersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/vom-dunkel-zum-licht-die-bewegende-osternacht-in-baldersheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Dunkelheit wich dem Licht, die Stille dem Jubelruf: So lässt sich die bewegende Feier der Osternacht in der Pfarrkirche St. Georg in Baldersheim zusammenfassen. Kaplan Manohar Putti zelebrierte die Liturgie der Heiligen Nacht mit einer Andacht und einer Lebendigkeit, die die Gläubigen tief berührte und die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens – die Auferstehung Jesu Christi – auf eindrückliche Weise erfahrbar machte.</p><p><br />Die Feier begann traditionsgemäß mit der Lichtfeier außerhalb der dunklen Kirche. Das Osterfeuer, dessen wärmende Flammen die hereinbrechende Nacht durchbrachen, symbolisierte Christus, das Licht der Welt, das die Finsternis des Todes besiegt hat. Kaplan Putti segnete das Feuer und entzündete daran die Osterkerze, deren heller Schein anschließend in die dunkle Kirche getragen wurde. Die Weitergabe des Lichtes an die Kerzen der Gläubigen, begleitet vom dreimaligen Ruf &quot;Lumen Christi&quot; und der Antwort &quot;Deo gratias&quot;, schuf eine Atmosphäre der Hoffnung und des gemeinsamen Glaubens.</p><p>Musikalisch wurde die Osternacht in Baldersheim würdevoll gestaltet. Unser Organist Manfred Igers trug mit seinen Liedern und Klängen maßgeblich zur feierlichen Atmosphäre bei und unterstützte die Liturgie auf beeindruckende Weise.</p><p>Nach dem feierlichen Abschluss der Osternacht durften sich alle Gottesdienstbesucher am Ausgang ein kleines Geschenk mitnehmen, das liebevoll vom Gemeindeteam vorbereitet worden war. Im Anschluss waren alle herzlich zum traditionellen Osterumtrunk am wärmenden Osterfeuer eingeladen. Bei anregenden Gesprächen und leckeren Snacks in geselliger Runde konnten die Gläubigen die Freude über die Auferstehung Christi teilen und die Gemeinschaft weiter stärken.<br />Die Feier der Osternacht in Baldersheim, mit Kaplan Manohar Putti, war ein tiefgreifendes spirituelles Erlebnis, das die Hoffnung auf das ewige Leben neu entfachte und die Gemeinschaft im Glauben stärkte. Es war eine Nacht, in der die Dunkelheit endgültig vom Licht des auferstandenen Christus besiegt wurde.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65516</guid><pubDate>Sat, 19 Apr 2025 10:54:00 +0200</pubDate><title>Lebendige Tradition an zwei stillen Tagen: Das Rumpeln in der Pfarreiengemeinschaft Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/lebendige-tradition-an-zwei-stillen-tagen-das-rumpeln-in-der-pfarreiengemeinschaft-aub-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Karfreitag, ein Tag tiefster Trauer und des Gedenkens an die Kreuzigung Jesu Christi, wird in der Pfarreiengemeinschaft Aub-Gelchsheim, wie in weiten Teilen Deutschlands, als stiller Feiertag begangen. Die Kirchen bleiben in ihrer Liturgie schlicht, die Gläubigen sind zu Besinnung und Gebet aufgerufen. Doch inmitten dieser traditionellen Stille erklingt in den Morgenstunden ein besonderes Geräusch, das vor allem von den jüngsten Mitgliedern der Gemeinschaft ausgeht: das &quot;Rumpeln&quot;.</p><p><br />Karfreitag bildet den Höhepunkt der Karwoche und ist für Christinnen und Christen in der Pfarreiengemeinschaft und weltweit von zentraler Bedeutung. Die Gottesdienste sind geprägt von der Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu. Kreuzwegandachten, Passionslesungen und die schlichte Gestaltung der Altäre unterstreichen den ernsten Charakter des Tages. Auch im öffentlichen Leben in der PG herrscht eine zurückhaltende Atmosphäre.</p><p>Doch am Morgen des Karfreitags wird die Stille in den Straßen und Gassen der verschiedenen Gemeinden auf besondere Weise durchbrochen. Kinder ziehen in kleinen Gruppen umher, ausgestattet mit hölzernen Rumpelkästen, Ratschen und Klappern. Mit vereinten Kräften erzeugen sie ein markantes, rhythmisch-klapperndes Geräusch – das traditionelle &quot;Rumpeln&quot;.<br />Dieser Brauchtum ist tief in der lokalen Kultur verwurzelt und die Rumpelkästen werden oftmals von Generation zu Generation in den Familien weitergegeben.</p><p><br />Das &quot;Rumpeln&quot; ist für die Kinder in den Gemeinden mehr als nur das Erzeugen von Lärm. Es ist ein gemeinsames Unterfangen, das sie verbindet. Sie ziehen in Gruppen durch ihre Viertel, erleben ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und gestalten aktiv einen Teil des Karfreitags.<br />Für viele ältere Einwohner der PG ist das Geräusch des &quot;Rumpelns&quot; ein vertrautes und liebgewonnenes Zeichen des Karfreitags. Es weckt Erinnerungen an vergangene Zeiten und ist ein Ausdruck der lebendigen Traditionen in ihrer Heimat.</p><p>Der Karfreitag ist in der Pfareiengemeinschaft ein Tag der Stille und des Gedenkens. Das traditionelle &quot;Rumpeln der Kinder&quot; bildet in dieser Stille einen besonderen, lebendigen Akzent, das an diesen Tagen das Läuten der Kirchenglocken ersetzt. Das &quot;Rumpeln&quot; ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil des Karfreitags in unserer Pfarreiengemeinschaft und ein Ausdruck der lebendigen Bräuche bei uns auf dem Land.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65515</guid><pubDate>Sun, 13 Apr 2025 10:48:00 +0200</pubDate><title>Palmsonntag mit Ehrung und Verabschiedung von KV-Mitgliedern am 13. April 2025</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-1/ansicht/palmsonntag-mit-ehrung-und-verabschiedung-von-kv-mitgliedern-am-13-april-2025/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 13.04.25 beging die Kirchengemeinde Baldersheim einen feierlichen Palmsonntagsgottesdienst, der in diesem Jahr von einem besonderen Moment der Anerkennung und des Abschieds geprägt war.</p><p>Der Gottesdienst begann traditionell in der St. Laurentius Kapelle mit der Segnung der Palmzweige, die von den Gemeindemitgliedern mitgebracht wurden. Gemeindereferentin Sabine Ernst erinnerte im Gebet an den Einzug Jesu in Jerusalem, dessen Ritt auf einem Esel einen Kontrast zu der späteren Kreuzigung bildete. Sie betonte die Bedeutung von Demut, Frieden und der Bereitschaft, Jesus auf seinem Weg zu folgen, auch wenn dieser uns durch schwierige Zeiten führt. Die gesungenen Lieder und Gebete trugen zur besinnlichen Atmosphäre bei und stimmten die Gemeinde auf die bevorstehende Karwoche ein.</p><p>Im Anschluss an das Gebet folgte ein bewegender Teil des Gottesdienstes: die Ehrung und Verabschiedung langjähriger Mitglieder der Kirchenverwaltung. Vier verdiente Frauen und Männer schieden nach vielen Jahren engagierter ehrenamtlicher Tätigkeit aus der KV aus. Gemeindereferentin Sabine Ernst würdigte ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Weisheit und ihre wertvollen Beiträge zur Gestaltung des Gemeindelebens.</p><p>Namentlich wurden folgende KV-Mitglieder geehrt und verabschiedet:</p><ul><li>Matthias Groll für 18 Jahre in der Kirchenverwaltung tätig, Kirchenpfleger</li><li>Brigitte Deppisch, KV</li><li>Roswitha Kleinschroth, KV</li><li>Thomas Pfeuffer, KV</li></ul><p>Jedes der ausscheidenden Mitglieder erhielt als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ein Geschenk. Ein großer Dank ging an Matthias Groll, der 18 Jahre den Dienst des Kirchenpflegers in unserer Gemeinde leistete. Als besondere Anerkennung überreichte ihm Sabine Ernst eine Dankurkunde des Bischofs, für seine langjährigen Dienste.</p><p>In ihren Dankesworten betonten die Geehrten die Freude an der gemeinsamen Arbeit, die Herausforderungen, denen sie sich gestellt haben, und die wertvollen Erfahrungen, die sie in ihrer Zeit in der Kirchenverwaltung sammeln konnten. Sie wünschten den neuen und verbleibenden Mitgliedern der KV alles Gute für die zukünftige Arbeit und versicherten ihre weiterhin wohlwollende Verbundenheit mit der Gemeinde.</p><p>Die Gemeinde bedankte sich bei den scheidenden KV-Mitgliedern mit einem herzlichen Applaus für ihr langjähriges Engagement. Dieser Moment unterstrich die Bedeutung des Ehrenamts für das Funktionieren und die Lebendigkeit der Kirchengemeinde.</p><p>Der Palmsonntagsgottesdienst und die Ehrung der KV-Mitglieder bildeten somit einen würdevollen Übergang in die Karwoche und zeigten gleichzeitig die Wertschätzung für diejenigen, die sich unermüdlich für das Wohl der Gemeinde eingesetzt haben.</p>]]></content:encoded><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item></channel></rss>