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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:36:10 +0100</pubDate><lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 13:36:10 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/pg-taubergau/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-69860</guid><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:30:14 +0100</pubDate><title>Sternsinger Tauberrettersheim 2026.1.6</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/sternsinger-tauberrettersheim-202616/</link><description>Sternsinger Tauberrettersheim 2026.1.6</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><b><span style="font-size:16.0pt"><span style="line-height:107%">Königlicher Einsatz für den guten Zweck</span></span></b></span></span></span><br />&nbsp;</p><p><b><span style="font-size:16.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Sternsinger von Tauberrettersheim im Dienst der guten Sache, unter dem Motto „Schule statt Fabrik“<br />Sternsinger gegen Kinderarbeit, so zogen diese von Haus zu Haus,<br />brachten den Segen und konnten die stolze Summe von 2.397,80 Euro<br />an Spenden sammeln.<br />Herzlichen Dank an alle Sternsinger und Betreuer für Ihren Einsatz<br />bei frostigen Temperaturen und an die großzügigen Spender.</span></span></span></b><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68483</guid><pubDate>Mon, 03 Nov 2025 18:51:01 +0100</pubDate><title>Ökumen. Fackelgottesdient am Sonntag den 19.10 2025 in Tauberrettersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/oekumen-fackelgottesdient-am-sonntag-den-1910-in-tauberrettersheim/</link><description>Zum ökumen. Fackelgottesdienst kamen viele Gläubige und zogen mit Fackeln, Gesang und Gebet von der Kirche über die Kirchstasse zum Pfarrhof.

</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68296</guid><pubDate>Sun, 12 Oct 2025 14:26:00 +0200</pubDate><title>Erntedank in der St.Vitus Kirche Tauberrettersheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/erntedank-in-der-stvitus-kirche-tauberrettersheim/</link><description>Dank für die gute Ernte</description><enclosure url="https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/PR_Ochsenfurt/2025_Erntedank.jpg" length="392590" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<h3>Pater Silvester feierte den Erntedank Gottesdienst am Sonntag den 12.10.2025 in Tauberrettersheim<br />mit einer großen Anzahl von Mitfeiernden an dem sehr schön und reichlich geschmückten Altar..<br />Danke für die reiche Ernte, für die vielen Früchte und für die Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft Füreinander.<br /><br /><br />&nbsp;</h3>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-67556</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 17:20:32 +0200</pubDate><title>Zeltlager 2025 der PG Aub-Gelchsheim</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/zeltlager-2025-der-pg-aub-gelchsheim/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66981</guid><pubDate>Fri, 01 Aug 2025 17:28:06 +0200</pubDate><title>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/das-wesentliche-auf-den-blick-nicht-zu-verlieren/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><strong>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</strong></p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Das Wesentliche auf den Blick nicht zu verlieren</p><p>„Der moderne Mensch hat ein neues Laster erfunden: die Geschwindigkeit.“ hat der englische Schriftsteller Aldous Leonard Huxley (1894-1963) geschrieben. Genau pointiert, er wird nicht „mit der Peitsche, sondern mit Terminen geschlagen“ (Telly Savalas).&nbsp; Gut gefüllte Agenden! Vollgepackte Alltage! Wer kennt das nicht? Wie schnell kann man dazu kommen, dass er sich unter der Terminlast gestresst fühlt und in das wohlbekannten Hamsterrad verfällt! Es kommt oft auf leisen Sohlen, wenn wir in Sorgen, in Pflichten, in Unrast und Hektik sehr verstrickt sind, dass wir kaum noch aus unseren Gedanken herauskommen, die ständig um den Beruf, den Alltag, um die Probleme kreisen, die uns plagen. Dazu tragen auch unsere Industriegesellschaft und die Medien bei, die suchen, uns ständig zu verführen; sie können nur Leute gebrauchen, die pausenlos entweder arbeiten oder konsumieren, ohne zur Besinnung zu kommen.</p><p>Diese Situation kann jeden von uns betreffen: die Mutter, die sich eine Doppelrolle im Haushalt und im Büro zumutet und die nach und nach erschöpft wird; den Familienvater, der nie Zeit hat und abends vor Müdigkeit umsinkt; den Überstundenmacher, den Manager, den Pfarrer, den Funktionär, den Mann ohne Beruf mit viel Geld und wenig Hemmungen, etc.</p><p>Auch wenn das Bemühen um Wohlstand und Fortschritt wichtig ist, darf es aber nicht zum Wichtigsten werden, weil der Mensch weit mehr ist, als das, was er leistet. Der Mensch ist auch und vor allem Empfangender. Unser Leben selbst ist das erste und größte Geschenk, das wir empfangen. Niemand kann es sich selbst geben. Warum vergessen wir so schnell, dass wir, in den ersten Lebensjahren, die so grundlegend sind für das spätere Leben, nahezu ausschließlich Empfangende sind? Darüber hinaus wer kann Dinge wie Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Freude, Zufriedenheit, etc., aus denen wir im Grunde auch leben, durch eigene Leistung verdienen? Bei dem Menschen soll also das Sein vor dem Tun kommen. Unser Wesen fordert uns auf, uns nach dem Sinn unseres Daseins und unseres Handelns, nach der Ausrichtung unseres Lebens zu fragen. Aber „der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“, mahnte uns Albert Schweitzer.</p><p>Um zu einer klaren Antwort auf diese existentielle Frage zu kommen, brauchen wir deshalb den Mut, uns aus der ganzen Wirbeltanz unserer heutigen Konsumgesellschaft zu befreien, damit unser Leben nicht mehr von außen, sondern von innen gesteuert wird. Wir dürfen nicht an der Oberfläche der Äußerlichkeit, sondern viel mehr in die Tiefe unseres Herzens gehen, um uns Halt und innerliche Ruhe zu verschaffen. Darin liegt der Schlüssel zum wahren Glück. Umgekehrt wenn der Mensch immer auf dem Sprung zum Neuesten ist, von dem er sich alles verspricht, geriet er letztendlich in einen Teufelskreis der Enttäuschung; er verliert seinen Halt und die Angst vor der Zukunft hält ihn gefangen. Und Angst kann krank machen! Der Dalai Lama macht uns schmerzlich bewusst „der Mensch opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, ist dass er nicht in der Gegenwart lebt, er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“</p><p>Was bedeutet die Gegenwart zu genießen? Davon berichtet diese wohl bekannte Geschichte:</p><p>„Ein in Meditation erfahrener Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sein könne. Dieser sagte: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: Das tun wir auch, aber was machst du noch darüber hinaus? Er sagte wiederum: Wenn ich stehe, dann stehe ich. Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich. Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich spreche, dann spreche ich… Wieder sagten die Leute: Das tun wir doch auch. Er aber sagte zu ihnen: Nein, wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon; wenn ihr steht, dann lauft ihr schon; wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel…“</p><p>Wie ist das möglich? Es kann uns gelingen, nur wenn wir uns immer wieder an unsere Mitte, an unsere Quelle koppeln. Wir wissen eine Tankstelle kann nicht endlos immer wieder nur Benzin abgeben, sondern von Zeit zu Zeit muss der Tanklastzug kommen und muss die Kessel wieder neu füllen. Sorgen wir also dafür, dass wir unsere Tanklastzüge haben. Was sind die Tanklastzüge, die uns immer wieder auffüllen können, in unserem Alltag, in unserem Leben?</p><p>Für uns Christen sind es Zeiten der Sammlung und der Meditation, Zeiten in denen wir über unser Leben reflektieren, Zeiten, die man ganz bewusst nimmt, um in Gespräch in der Familie zu sein, Zeiten des Bibellesens, des Betens, Zeiten der Rückkopplung an unsere endgültige Quelle, Gott.</p><p>Diese grundlegenden besinnlichen Augenblicke wünsche ich uns allen auf ganz besondere Weise in dieser Urlaubszeit.</p><p>Ihr Pfarrer Francois Tiando</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66722</guid><pubDate>Thu, 24 Jul 2025 18:30:00 +0200</pubDate><title>Abendliche Wanderung auf dem Jakobusweg</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/abendliche-wanderung-auf-dem-jakobusweg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Abendliche Wanderung auf dem Jakobusweg<br />„ Gott ist kein Haus. Gott ist ein Weg.“ (aus Indien)</p><p><br />Am Donnerstag, den 24. Juli, dem Vorabend des Festtags des Hl. Jakobus, findet wieder eine besinnliche Abendwanderung auf einem Teilstück des Fränkischen Jakobusweges statt.<br />In diesem Jahr ist der Start um 18.30 am Spitalmuseum in Aub. Von dort geht es durch das Gollachtal nach Hemmersheim und weiter nach Pfahlenheim.<br />Unterwegs gibt es einige Stationen. diemit Impulsen, Liedern und Gebeten gestaltet werden.</p><p>Anmeldung bitte bis Dienstag, 22. Juli bei Burkard Fleckenstein: 09335/ 1778.</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category><category>PG Aub-Gelchsheim (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66624</guid><pubDate>Mon, 07 Jul 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>Kleines Pfarrfest in Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/kleines-pfarrfest-in-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong>Kleines Pfarrfest in Röttingen</strong></p><p>Bestes Wetter und eine laue Sommernacht haben viele Menschen in den Pfarrgarten gelockt.</p><p>Die Bläserkapelle aus Bieberehren und die Röttinger Stadtkapelle unterhielten die Gäste mit großartiger, mitreißender Musik und die vielen Ehrenamtlichen sorgten dafür, dass alle genügen zu Essen und zu trinken hatten. Nachdem Pater Silvester die Besucher begrüßt hat, gab es nicht nur Musik, Burger, Steaks und Bratwürste, sondern auch ein tolles Programm für die Kinder. Einige Ministranten und das Ministranten-Orga-Team hatten Kinderschminken, Glitzertattoos und Basteln organisiert und die Kits freuten sich riesig. Die Stimmung im Pfarrgarten war fröhlich und die Atmosphäre fantastisch. Bürgermeister Steffen Romstöck kam, trotz übervollem Terminkalender, vorbei. &nbsp;Die Röttinger Schützen marschierten mit 14 Personen direkt vom Kiliani in Würzburg in den Pfarrhof und das Treiben wurde noch bunter. Die vielen fleißigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun und freuten sich über die erfolgreiche Veranstaltung die bis in die Nacht dauerte.</p><p>Der Erlös fließt in die Spendenkasse für die Renovierung und neue Heizung unserer Kirche St. Kilian. Die Stadtkapelle hat ihr Honorar in Höhe von 300 € gespendet, dafür ganz herzlichen Dank.</p><p>Der Frauenbund Röttingen übergab Spenden aus dem Erlös des Konzertes mit Fam. Ball im Herbst 2024:<br />500,- € an Pater Silvester für sein Straßenkinderprojekt in Indien (er stellte es kurz vor)</p><p>500,- € an Pater Silvester für die Renovierung der Stadtpfarrkirche St. Kilian und Gefährten</p><p>500-, € an die Solwodi Würzburg, vertreten durch Frau Schößler</p><p>1000,- € an die Palliativstation des Juliusspitals in Würzburg, vertreten durch H. Dr. Stumpner und Frau Raps.</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66623</guid><pubDate>Thu, 19 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>Fronleichnam in Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/fronleichnam-in-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fronleichnam in Röttingen</strong></p><p>An Fronleichnam steht Jesus Christus im Mittelpunkt. Es wird ein Fest der Dankbarkeit für die leibliche Gegenwart Jesu in Brot und Wein und für die Gemeinschaft der Gläubigen mit ihm im Abendmahl gefeiert.</p><p>Die Kirche St. Kilian und Gefährten in Röttingen war fast bis auf den letzten Platz besetzt. Kinder, Kommunionkinder, Ministranten, Mitglieder der Feuerwehr, der Röttinger Vereine und viele Gläubige waren der Einladung der Familiengottesdienst-Gruppe gefolgt und erlebten eine wunderschöne Messfeier und eine große Prozession durch die geschmückten Straßen und Gassen des kleinen Städtchens.</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-66622</guid><pubDate>Sun, 08 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate><title>Flohmarkt – Kirche und Krempel in Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/flohmarkt-kirche-und-krempel-in-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flohmarkt – Kirche und Krempel in Röttingen</strong></p><p>Es war eine zeitraubende und anstrengende Arbeit die die Mitglieder der Kirchenverwaltung und des Gemeindeteams auf die Beine gestellt haben - den Flohmarkt Kirche und Krempel. Die unzähligen Gläser, Bücher, Sammeltassen, Blumenvasen, Kerzenleuchter und was es sonst alles noch gab, zu sammeln, zu sortieren und dekorativ zu präsentieren. Jedenfalls war der Pfarrsaal gut bestückt. Und dann das: Es regnete heftig! Ganz nach dem Pfingst-Lied: „Der Geist des Herrn erfüllt das All mit Sturm und Feuersgluten, er krönt mit Jubel Berg und Tal, er lässt die Wasser fluten.“<br />Im Pfarrsaal war es trocken, und so kamen doch immer wieder Besucher die interessiert und neugierig die Auslagen anschauten und durchaus auch einige Stücke kauften. Der Pfingstmontag präsentierte sich dann doch etwas freundlicher und viele Menschen nutzten den freien Tag zu einem Bummel durch die Flohmarktstände und durch die Winzerhöfe. Auch die Weinhoheiten besuchten den Pfarrsaal und gaben Autogramme an die begeisterten Kinder.<br />Es wurden 1028,50 Euro eingenommen! Das Geld ist dringend notwendig für unsere Kirche St. Kilian und Gefährten. Soll sie doch nicht nur eine neue Heizung bekommen, sondern in diesem Zuge auch renoviert werden - und da wird jeder Euro gebraucht!<br />Wenn Sie die Kirche unterstützen möchten freut sich die Kirchenverwaltung über eine Spende auf das Konto: DE10 7909 0000 0003 5468 45 Verwendungszweck: Kirchensanierung/Heizung.<br />Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.</p>]]></content:encoded><category>PR Ochsenfurt (nicht löschen!)</category><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65688</guid><pubDate>Sun, 25 May 2025 16:52:00 +0200</pubDate><title>Abschiedsgottesdienst Diakon Winfried Langlouis</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/abschiedsgottesdienst-diakon-winfried-langlouis/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Time to say goodbye… und tschüss!</p><p>Mit diesen Worten betitelte Diakon Winfried Langlouis seine Abschiedsworte im Mitteilungsblatt und im Pfarrbrief. Aber der richtige Abschied fand am Samstag, dem 24. Mai statt. 60 Ministranten und fünf Geistliche, vier Diakone und eine Gemeindereferentin zogen in die übervolle Kirche ein. Con Lanca begleitete den Festgottesdienst mit ihrer Musik.<br />Pater Silvester zelebrierte den Gottesdienst, Konzelebranten waren Pfarrer Gerhard Hanft, Manohar Putti und Francois Tianto. Der evangelische Pfarrer Frank Hofmann-Kasang, die Diakone Ulrich Wagenhäuser, Klaus Eckert, Michael Völker sowie die Gemeindereferentin Sabine Ernst ergänzten die Priester am Altar. Es war ein festlicher, berührender und wunderschöner Gottesdienst der mit einigen Dankesreden endete.<br />Aber nur der Gottesdienst, denn vor der Kirche ging es weiter mit Sekt, Saft, kleinen Schnittchen und viel fröhlichem Austausch.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65667</guid><pubDate>Mon, 19 May 2025 12:06:00 +0200</pubDate><title>Abschlussfahrt der diesjährigen Kommunionkinder am 17.5.25 </title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/abschlussfahrt-der-diesjaehrigen-kommunionkinder-am-17525/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Und ab geht´s!</p><p>am Samstag, den 17. Mai war es soweit! Unsere Abschlussfahrt der diesjährigen Kommunionkinder führte uns zum Baumwipfelpfad nach Ebrach und anschließend zum großen Spielplatz direkt nebenan.<br />Bei gutem Wetter und sehr guter Stimmung verbrachten wir dort einen schönen, ausgelassenen und gemeinschaftlichen Tag bei bester Verpflegung.<br />Danach fuhren wir wieder zurück nach Röttingen auf den Sportplatz und hielten dort eine kleine Abschlussandacht bevor es zum großen Luftballonsteigen ging.<br />Danke an alle Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter und allen Helfern für die tolle Begleitung in der Vorbereitung auf die Erstkommunion und beim Ausflug!<br />Es war einfach spitze!</p><p>Ihr Diakon Winfried Langlouis</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65668</guid><pubDate>Sun, 18 May 2025 12:13:00 +0200</pubDate><title> Sternwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft TauberGau</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/sternwallfahrt-der-pfarreiengemeinschaft-taubergau/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei wunderbarem Sonnenschein versammelten sich viele Gläubige zum Gottesdienst in Röttingen auf dem Festplatz. Als Pilger der Hoffnung hatten sie sich aus ihren &nbsp;Heimatgemeinden betend und singend in einer Sternwallfahrt auf den Weg gemacht. 60 Ministranten aus den sieben Pfarreien, Aufstetten, Bieberehren, Riedenheim, Röttingen, Stalldorf, Strüth und Tauberrettersheim, gaben dem Gottesdienst einen festlichen Rahmen, der von Pater Silvester zelebriert und von der Musikkapelle aus Aufstetten begleitet wurde. Konzelebranten waren Kaplan Manohar und Diakon Langlouis.</p><p>Pater Silvester bedankte sich bei den vielen Helfern die notwendig waren um diese heilige Messe in der wunderschönen Natur durchführen zu können, und die im Anschluss die viele Arbeit des Aufräumens übernahmen.</p><p>Nach dem feierlichen Gottesdienst und vor dem Rückweg gab es noch eine kleine Stärkung und Getränke. Die vielen Minis durften sich noch über ein Eis freuen!</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65669</guid><pubDate>Sun, 20 Apr 2025 13:01:00 +0200</pubDate><title> Osternachtsfeier in Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/osternachtsfeier-in-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Messfeier in der Osternacht ist für uns Christen ein ganz besonderer Gottesdienst. Der wichtigste Gottesdienst des Jahres!</p><p>Die Gemeinde sammelte sich in der dunklen Kirche, alle haben ihre Kerze mitgebracht. Dann ertönt der Ruf &quot;Lumen Christi&quot; (Das Licht Christi). Eine Schar Ministrantinnen und Ministranten ziehen vor Pater Silvester in die Kirche ein, sie bringen das Licht in das dunkle Gotteshaus und verteilen es an die Gläubigen die ihre Kerzen mit dem Osterlicht entzünden.</p><p>Ostern, das ist der Beweis für die Liebe Gottes. Nicht der Tod hat das letzte Wort, sondern das Leben, die Auferstehung Jesus. Er bringt die Hoffnung in das Leben jeden einzelnen Menschen, mag es noch so schwer und undurchsichtig sein, Gott ist bei uns.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65696</guid><pubDate>Fri, 18 Apr 2025 11:05:00 +0200</pubDate><title>Jugendkreuzweg der Pfarreiengemeinschaften</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/jugendkreuzweg-der-pfarreiengemeinschaften/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Vormittag des Karfreitag versammelten sich die Gläubigen, vor allem auch eine große Zahl Kinder und Jugendliche, vor der Kirche zum Jugendkreuzweg. Tina Dörschner und Regina Höfner hatte den Kreuzweg unter das Thema „Herz“ gestellt.&nbsp; Gemeinsam mit Winfried Langlouis gingen sie der Frage nach, wieviel „Herz“ in unserem Sprachgebrauch vorhanden ist, und was das bedeutet.<br />„Herzlos“ und „herzzerreißend“ hat Jesus an seinem schlimmsten Tag die Menschen erlebt. Die vielen, die auf ihn einschlugen und ihn verhöhnten, und die wenigen denen das Herz zerriss, weil sie ihn so sehen mussten.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65698</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 11:14:00 +0200</pubDate><title>Palmweihe und Prozession Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/palmweihe-und-prozession-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfr. Tiando zelebrierte die Palmweihe und den Gottesdienst in Röttingen.</p><p>Karin Dörschner bastelte die wunderschönen Palmkreuze die gegen eine Spende abgegeben wurden.<br />Es kamen 165 € zusammen.</p><p>Danke Karin! Wieder ein ganz klein wenig „Wärme“ für unsere Kirche.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65697</guid><pubDate>Wed, 16 Apr 2025 11:09:00 +0200</pubDate><title>Hans Neeser erhält höchste Auszeichnung der Diözese Würzburg</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/hans-neeser-erhaelt-hoechste-auszeichnung-der-dioezese-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufstetten: </strong>Seit 40 Jahren ist Hans Neeser ehrenamtlich in der Pfarrei St. Johannes in der Kirchenverwaltung und als Mesner tätig. Jetzt wurde er mit der höchsten Auszeichnung der Diözese, der Ehrennadel mit Urkunde, von Bischof Franz Jung geehrt, überreicht hat sie Pfarrer Ernst Scheckenbach. Pfarrer Scheckenbach kennt Hans Neeser seit vielen Jahren und freute sich, dass er die Ehrung vornehmen durfte. Er ging in seiner Ansprache auf die umfangreichen Aufgaben eines Mesners ein, schon Stunden vor den Gottesdiensten muss in der Kirche und in der Sakristei alles vorbereitet werden, und wenn der Gottdienst zu Ende ist, sind es ebenso viele Aufgaben die erledigt werden müssen. Bei solch einem Ehrenamt, von dem die wenigsten Menschen eine Ahnung haben, ist Leidenschaft für die Aufgabe der größte Antrieb. Und diese Leidenschaft bringt Hans Neeser seit 40 Jahren mit. Für die Pfarrei St. Johannes bedankte sich Gerda Rhein, Vorsitzende des Gemeindeteam, und überreichte ihm zwei Eintrittskarten für die Festspiele in Röttingen.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65700</guid><pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:27:00 +0200</pubDate><title>Familiengottesdienst-Röttingen</title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/familiengottesdienst-roettingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nehmt die Liebe gebt sie weiter…</strong></p><p>Zum Familiengottesdienst kamen wieder sehr viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel. Das Thema war die Fastenzeit und die Kleinen wussten genau was das bedeutet. Verzicht auf Schokolade, Handy, Tablet, Alkohol, Fleisch und noch viele anderen Sachen wurden aufgezählt. Das Team das die Familiengottesdienste plant und gestaltet hatte einen sehr schönen Sketch aufgeführt, der den Verzicht, z.B. auf Pommes weiß-rot, in dieser Zeit verdeutlichte.<br />Aber es geht nicht nur darum Opfer zu bringen, sondern vor allem darum, die Liebe und Wertschätzung dem anderen Menschen gegenüber zu zeigen. Nicht über Andere zu lästern, sie zu mobben oder zu streiten. Und so sangen und tanzten Kinder und Erwachsene, unter der Leitung von Luitgard Hubert die den Gottesdienst hielt zu dem Lied: “Nehmt die Liebe gebt sie weiter, denn so breitet sie sich aus, werdet Gottes Wegbereiter, tragt sie in die Welt hinaus“.<br />Luitgard Hubert bedankte sich beim Team der Familiengottesdienste, beim Chor Con Lancia, der den Gottesdienst musikalisch begleitete und vor allem bei den vielen Kindern die so aktiv mitwirkten. Für sie war auch ein Gabe vorbereitet die sie mitnehmen konnten: Eine kleine Schale mit Ketchup, Majo, Salz und einer Kartoffel, so haben sie alles für das Herstellen von Pommes weiß-rot, nach Ostern!<br />In gelöster und guter Stimmung verließen die Gläubigen die Kirche und zogen ins Pfarrheim zum Fastensuppenessen.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-65699</guid><pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:22:00 +0200</pubDate><title>Suppenessen für eine warme Kirche </title><link>https://ochsenfurt.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1-4/ansicht/suppenessen-fuer-eine-warme-kirche/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pfarrgemeindemitglieder werden selbst aktiv!</strong></p><p>Die Pfarrkirche St. Kilian in Röttingen benötigt dringend eine Renovierung und konnte zudem über den ganzen Winter nicht geheizt werden. Neue Farbe und eine neue Heizung müssen her. Aber die einzelnen Pfarreien sind arm wie die sprichwörtliche Kirchenmaus, also mussten Ideen entwickelt werden wie solch große Vorhaben finanziert werden können.</p><p>Eine tolle Idee hatten Mitglieder der Pfarrei, sie krempelten die Ärmel hoch und griffen die alte Tradition des „Fastensuppenessens“ wieder auf.<br />Bevor es aber soweit war, wurden Kiloweise Kartoffeln, Lauch, Möhren, Zwiebeln und Paprika geputzt und geschnippelt. Fleisch angebraten und mit köstlichen Zutaten verfeinert. Viele Stunden standen Ralf Kolmstetter, Maria Baumann, Angelika Kreußer, Elisabeth Kaufmann, Brigitte Lochner, Chriseldis Will, Ulrike Schreiber und Monika Krumpiegel in der Küche des Pfarrheimes bevor vier wunderbare Suppen auf ihren Verzehr am nächsten Tag warteten. Und die Kirchenbesucher ließen nicht auf sich warten. Kaum war der Familiengottesdienst beendet pilgerten die Menschen Richtung Pfarrsaal und sie wurden nicht enttäuscht, die Suppen dufteten schon beim Betreten des Raumes verführerisch. Die Bäckerei Lang spendete das Brot zur Suppe, ihr und allen Spendern herzlichen Dank. Es wurden 1270 Euro eingenommen. Das ist natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber es ist ein Anfang und die Mitglieder der Pfarrei lassen sich sicher weiter kleine oder große Überraschungen einfallen.<br />Wenn Sie die Kirche unterstützen möchten freut sich die Kirchenverwaltung über eine Spende auf das Konto: DE10 7909 0000 0003 5468 45 Verwendungszweck: Kirchensanierung/Kirchenheizung.<br />Wenn Sie eine Spendenbescheinigung benötigen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.</p>]]></content:encoded><category>PG TauberGau (nicht löschen!)</category></item></channel></rss>